Newsarchiv 2012

11.500 Euro für Bedürftige in Burghausen und Freiberg

Burghausen/Freiberg, 28.11.2012. Die Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe spendet insgesamt 11.500 Euro an den städtischen Sozialfonds für unverschuldet in Not geratene Burghauser sowie an soziale Einrichtungen in Freiberg/Sachsen. Firmenchef Fritz Kreutzpointner überreichte im Beisein von Bürgermeister Hans Steindl den Spenden-Scheck an das Sozialamt der Stadt Burghausen. In Freiberg wird  Betriebsleiter und Prokurist Ulrich Marschner von der Kreutzpointner-Schwesterfirma AEK Spenden in Höhe von 1.500 Euro an einen Behindertenverband und ein Tierheim übergeben.

„Ein ungewöhnlich hoher Betrag für eine mittelständische Firma und eine willkommene Spende“, stellten Bürgermeister Hans Steindl und Sozialamtsleiterin Helga Dorfner bei der Übergabe des symbolischen Schecks durch Firmenchef Fritz Kreutzpointner dankbar fest. „Wir machen das anstelle von teuren Firmen-Weihnachtsgeschenken alljährlich im Sinne unserer Sponsorenethik, die von allen Mitarbeitern getragen wird. Ganz gezielt für Burghauser, vorzugsweise für Alleinerziehende mit ihren Kindern und für alte Menschen, die aktuell unverschuldet in eine Notlage geraten sind“, sagte Kreutzpointner.

Unbörokratische Hilfe für Alleinerziehende und Alte in Not
Über den Sozialfonds der Stadt wird derzeit laut Steindl rund 200 Personen geholfen, Sozialamtsleiterin Dorfner weist die Spenden zu. „Die Spende der Firma Kreutzpointner wird beispielsweise für Betten oder Einrichtungsgegenstände in Burghauser Kinderzimmern verwendet, denn für in Not geratene alleinerziehende Mütter sind solche Anschaffungen nicht möglich“, so Dorfner. Oder auch für den Zahnersatz einer alten Burghauserin, die nach einer Krebserkrankung sämtliche Zähne verloren hatte und sich ohne die Spende die für sie unerschwingliche Prothese nicht leisten könnte. Für Fritz Kreutzpointner ist diese schnelle und unbürokratische Hilfe ohne Verwaltungsaufwand ein wichtiger Aspekt des städtischen Sozialfonds.

Neben diesem Fonds gebe es auch noch als freiwillige Leistung der Stadt die „Weihnachtsbeihilfen“, von denen besonders Bedürftige mit bis zu 120 Euro je Erwachsenem und 90 Euro je Kind bedacht werden, ergänzte Bürgermeister Steindl und betonte: „Bei uns geht keiner wieder ohne Hilfe aus dem Rathaus heraus, der dringend auf Unterstützung angewiesen ist!“

Auch im sächsischen Freiberg zeigt Kreutzpointner soziales Engagement: Hier wird Ulrich Marschner, Betriebsleiter und Prokurist der Automation Elektro Kreutzpointner, an den Behindertenverband Riesa und das Tierheim Freiberg insgesamt 1.500 Euro spenden.

Fritz Kreutzpointner erklärte abschließend, dass die hohen Spenden dank der guten Auftragslage im ablaufenden Geschäftsjahr und dem Fleiß der derzeit rund 900 Mitarbeiter inklusive der Fremdbeschäftigten ermöglicht wurden.

mko

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10.000 Euro für schnelle unbürokratische Unterstützung von Bedürftigen in Burghausen: (von links) Firmenchef Fritz Kreutzpointner, Sozialamtsleiterin Helga Dorfner und Bürgermeister Hans Steindl.
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