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Ausbildungsstart bei Kreutzpointner: 32 neue „Elektro-Stars“

Herzliches Willkommen für die Nachwuchskräfte an den Standorten in Bayern, Sachsen und Österreich – Insgesamt 101 Jugendliche in der Firmengruppe in Ausbildung

Burghausen/München/Freiberg/Linz, 05.09.2019. 32 neue Auszubildende gibt es jetzt bei Kreutzpointner in Bayern, Sachsen und Oberösterreich: Sie wurden diese Woche an ihren Ausbildungsstätten herzlich willkommen geheißen. Mit den neuen Nachwuchskräften befinden sich nun insgesamt 101 junge Menschen in der Kreutzpointner Unternehmensgruppe in Ausbildung.

21 starteten am Montag, 2. September, am Hauptsitz in Burghausen, fünf in der Niederlassung in München, fünf in Freiberg/Sachsen sowie einer in Linz/Oberösterreich. Für die bayerischen Kreutzpointner-Standorte mit ihren nunmehr 84 Ausbildungsstellen in Summe rückt damit die „magische“ Zahl von 100 Azubis bis zum 100jährigen Firmenjubiläum in 2023 – „The 100 in 2023“ – erneut ein Stück näher. Bei der sächsischen Kreutzpointner-Schwesterfirma AEK befinden sich jetzt insgesamt elf Jugendliche in Ausbildung, bei der Kreutzpointner Austria an den beiden Standorten Linz und Ranshofen sind es nun sechs Lehrlinge.

Sieben junge Damen in elektrotechnischen Berufen
Die 32 jungen Menschen haben folgende Ausbildungsberufe begonnen: Elektroniker/in Energie- und Gebäudetechnik, Elektroniker/in Betriebstechnik, Elektroniker/in Informations- und Telekommunikationstechnik, Elektroniker für Automatisierungstechnik, Kauffrau/-mann für Büromanagement sowie IT-Systemkauffrau/-mann. Erstmals hat am Stammsitz Burghausen auch eine künftige Fachkraft für Lagerlogistik begonnen, den Ausbildungsberuf gab es hier bisher noch nicht. Dass eine elektrotechnische Ausbildung außerdem nicht nur was für Jungs ist, sondern auch Mädchen begeistern kann, beweisen insgesamt sieben junge Damen, die sich für die Ausbildung zu Elektronikerinnen entschieden haben.

Perspektiven und Chancen
Zusammen mit Personalleiter Felix Aumayr und dem Leiter der Kreutzpointner-Akademie Andreas Hochecker begrüßte Firmenchef Fritz Kreutzpointner in Burghausen die neuen „Elektro-Stars“, wie er die mittlerweile rund 1.200 Beschäftigten in der Firmengruppe auch gerne bezeichnet: „Ich freue mich über jeden einzelnen von Euch! Mit der hohen Qualität unserer Ausbildung setzen wir alles daran, damit Ihr einmal die Ausbildung erfolgreich beenden könnt und anschließend bei uns tolle Perspektiven als Fachkräfte und großartige Chancen zum weiteren Aufstieg bei Kreutzpointner haben werdet!“

Bewerbungsphase für 2020 läuft schon
Die Bewerbungsphase für den Ausbildungsstart 2020 hat übrigens bereits begonnen: Interessierte schicken am besten zeitnah ihre Online-Bewerbung unter https://www.kreutzpointner.de/de/karriere/ausbildung/ (von dort aus geht es über die einzelnen Ausbildungsberufe zu den jeweiligen Online-Bewerbungsmöglichkeiten). Wer in Bayern und Sachsen zum „Casting“ 2020 für einen der beliebten Ausbildungsplätze dabei sein will, kann sich heuer noch bis 22. November 2019 bewerben. Bei der Kreutzpointner Austria in Oberösterreich läuft die Bewerbungsphase bis 31.01.2020.

mko

Ausbildungsstart 2019 in Burghausen
Am Kreutzpointner-Stammsitz starteten die 26 jungen Menschen, die ihre Ausbildung an den Standorten Burghausen und München begonnen haben - hier auf dem Bild sind sie zu sehen zusammen mit ihren Lehrlingspaten aus den vorhergehenden Jahrgängen sowie mit den Ausbildungsverantwortlichen, den Geschäftsbereichsleitern, dem Betriebsrat und mit Firmenchef Fritz Kreutzpointner.
Ausbildungsstart AEK in Freiberg
Bei der AEK in Freiberg freuten sich Geschäftsführer Ulrich Marschner (li.) und Ausbilder Patrick Fleischer (re.) über die fünf Jungs, die bei Kreutzpointner in Sachsen ihre Ausbildung begonnen haben und nun entweder in Freiberg direkt oder am AEK-Stützpunkt in Nünchritz zu Kreutzpointner-„Elektro-Stars“ werden.
Ausbildungsstart in Linz
In Linz begrüßte Geschäftsführer Wolfgang Kehrer den neuen Lehrling Julian Fischer, der zum Elektroniker für Gebäudetechnik ausgebildet wird und sich jetzt im Team mit weiteren fünf österreichischen „Elektro-Stars“ ausbilden lässt.
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