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1.345 Jahre in Summe für Kreutzpointner gearbeitet

60 Dienstjubilare geehrt – Unternehmen verzichtet auf Feiern

Burghausen/Freiberg. 2020 ist ein außergewöhnliches Jahr – und das nicht nur hinsichtlich einer Rekord-Anzahl von 60 Dienstjubilaren und fünf Ruheständlern, die alle zusammen schon 1 345 Arbeitsjahre für Kreutzpointner geleistet haben. Denn erstmals seit Jahrzehnten gab es heuer Corona-bedingt auch keine großen Jubilarfeiern in Burghausen und am sächsischen Firmenstandort Freiberg.

Die Entscheidung der Firmenverantwortlichen und Geschäftsführer von Kreutzpointner in Bayern, Österreich und Sachsen zur Absage der Jubilarfeiern war nicht leicht gefallen, aber die anhaltende Infektionsgefahr bei Veranstaltungen mit vielen Teilnehmern in geschlossenen Räumen konnte nicht verantwortet werden. Die Ehrungen der langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren seit den Gründungsjahren des Familienunternehmens vor über neun Jahrzehnten immer auch gesellige Höhepunkte gewesen, bei denen sich Rückblicke mit persönlichen Anekdoten und Highlights aus dem Arbeitsleben von jedem Jubilar oder frisch in den Ruhestand verabschiedeten Kollegen ergänzten. „Ich hoffe, dass wir 2021 wieder diese Tradition weiterführen werden, die schon Opa Fritz Kreutzpointner zu Anfang der 1930-er Jahre begonnen hatte“, sagte Fritz Kreutzpointner.

Stellvertretend für alle Geehrten hatte man im Oktober nur die drei Jubilare mit 40 Jahren Firmenzugehörigkeit an den Hauptsitz in Burghausen eingeladen. Dabei bedankte sich Fritz Kreutzpointner bei den insgesamt 60 Mitarbeitern, die in den Jahren 1980, 1985, 1990, 1995, 2000, 2005 und 2010 zum Unternehmen gestoßen waren und seither ohne Unterbrechungen für die Kreutzpointner-Firmengruppe tätig sind. Zusammen mit Geschäftsführer Markus Nußbaumer und Personalleiter Felix Aumayr würdigte er auch die fünf frisch gebackenen Ruheständler. „Das sind Kolleginnen und Kollegen, die schon Jahrzehnte für unsere Firma gearbeitet haben, die man auch persönlich schätzen gelernt hat – das spricht für die Firmenkultur in unserem Familienunternehmen und den besonderen Zusammenhalt bei uns“, betonte Kreutzpointner.

20 Jahre Betriebszugehörigkeit:
Boschko Ina, Brunner Thomas, Gschwendtner Nicole, Hufnagl Stefan, Jäger Manfred, Koch Georg, Kühn Alexander, Kurz Stefan, Ludwig Martin, Neumayr Christoph, Nußbaumer Anita, Rottler Fritz, Rothenbuchner Josef (EKA), Spielbauer Herbert, Strasser Jürgen, Traue Heiko, Weismüller Ralf, Zirnich Markus.

25 Jahre Betriebszugehörigkeit:
Czaja Gregor, Daxenberger Wolfgang, Fenninger Benno, Hochholzer Kerstin, Mühlbauer Rolf, Münzenhofer Stefan, Sachmann Markus, Starka Thomas.

30 Jahre Betriebszugehörigkeit:
Bauer Walter, Gryt Christian, Hundsberger Margarete, Liedl Johannes, Plank Josef (seit 1. März im Ruhestand), Richta Thaddeus, Rossmann Florian, Spermann Andreas, Stockner Ulrich.

35 Jahre Betriebszugehörigkeit:
Bauer Hans-Peter, Mattern Klaus, Niedermeier Helmut, Schwarz Franz-Josef.

40 Jahre Betriebszugehörigkeit:
Aigner Alfred, Resch Konrad, Wiesmeier Johann.

Ruhestand:
Schuster Oswald (hätte heuer 48 Jahre Betriebszugehörigkeit) und Bente Rüdiger (hätte heuer 42 Jahre), Plank Josef, Scholze Frank und Zeidler Petra.

mko

Dienstjubilare Kreutzpointner 2020
Stellvertretend für alle 2020-er Kreutzpointner-Jubilare wurden im kleinsten Kreis von der Geschäftsführung und Personalleitung die drei Kollegen mit 40 Jahren Betriebstreue geehrt: (v. li.) Personalleiter Felix Aumayr und EFK-Geschäftsführer Markus Nußbaumer gratulierten den Jubilaren Alfred Aigner, Konrad Resch und Johann Wiesmeier, die ihre IHK-Urkunden von Fritz Kreutzpointner überreicht bekamen. (Foto: Kreutzpointner)
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