Technische Leitung der Kreutzpointner-Industrietechnik: Doppelspitze ab 1. Januar 2017

Burghausen, 30. Dezember 2016. Zum 1. Januar 2017 erhält der Geschäftsbereich Industrietechnik der Elektro Kreutzpointner GmbH eine Doppelspitze in der Technischen Leitung: Karl Spitzwieser (62) wird dann zusammen mit Walter Bauer (52) das gut 300 Mitarbeiter starke Team leiten. Bauer tritt damit sukzessive in die Fußstapfen von Spitzwieser, der in drei Jahren in den Ruhestand gehen wird. 

Die Kreutzpointner-Industrietechnik ist an fünf Hauptstandorten für große Industriewerke tätig: Vier im Bayerischen Chemiedreieck und einer in Kempten. Zusätzlich zum Technischen Leiter für diesen traditionell wichtigen Kreutzpointner-Geschäftsbereich leitet Karl Spitzwieser seit 2012 auch die expandierende Schwesterfirma Elektro Kreutzpointner Austria GmbH (EKA) als Geschäftsführer an ihrem Hauptsitz in Linz. „Seine Aufgaben für die EKA werden immer umfangreicher, denn unsere österreichische Unternehmensschwester befindet sich auf dem Weg zu einer Firma mit zweistelligem Millionenumsatz“, erklärt der kaufmännische Leiter und Kreutzpointner-Geschäftsführer Florian Schneider. Um Karl Spitzwieser zu entlasten und frühzeitig die Weichen für die Verantwortungsübernahme in der Industrietechnik zu stellen, habe man nun den industrieerfahrenen Walter Bauer in die neue Doppelspitze der Technischen Leitung der EFK-Industrietechnik berufen.

Walter Bauer ist seit 1990 bei Elektro Kreutzpointner
Bauer ist seit 1990 im Unternehmen. Der in Huldsessen/Rottal-Inn wohnhafte Elektromeister und SPS-Techniker (Speicher programmierbare Steuerungen) war vorher in der Forschungsabteilung von Siemens in München-Neuperlach tätig. Seit 2006 ist er Leiter des 180 Mitarbeiter starken Kreutzpointner-Standorts im Wacker-Werk Burghausen, in dem die Industrietechnik seit 1956 die EMSR-Dienstleistungen inklusive Wartung für die Hauptkunden Wacker Chemie, Siltronic, Vinnolit, Linde und das E.ON-Kraftwerk Burghausen vornimmt. „Herr Bauer wird von mir ab Januar sukzessive eingearbeitet und gemeinsam können wir die Industrietechnik erfolgreich weiter entwickeln“, freut sich Karl Spitzwieser.

Marktanteile in der Region und Deutschlandweit ausbauen
Walter Bauer formuliert die hauptsächlichen Herausforderungen für die Technische Leitung der Kreutzpointner-Industrietechnik in den kommenden Jahren: „Wir wollen das Geschäft mit unseren Bestandskunden an den Industriestandorten ausbauen und hier die Marktanteile vergrößern!“ Dafür wolle man unter anderem neue Techniken in Bereichen wie Energiemanagement und Analysen vorantreiben und die Wartung/Instandhaltung für bestimmte Bereiche forcieren. Auch eine Verstärkung des Personals durch Neueinstellungen oder Weiterqualifizierung für frei werdende Führungsaufgaben sei geplant. Innerhalb der Unternehmensgruppe will die neue Industrietechnik-Doppelspitze die Zusammenarbeit mit den anderen Kreutzpointner-Geschäftsbereichen Ingenieurtechnik, Gebäudetechnik und Schaltanlagenbau weiter entwickeln.

mko

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