Newsarchiv 2015

Die „Newcomer“ sind angekommen

Burghausen/München/Freiberg, 02.10.2015. 15 Nachwuchskräfte sind Anfang September in ihre berufliche Zukunft bei der Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe gestartet. Ausgebildet wird in Burghausen, in Freiberg bzw. Nünchritz bei der AEK und ab diesem Jahr auch in der 150 Mitarbeiter starken Kreutzpointner-Niederlassung in München. Nach vier Wochen sind sie nun an ihren Ausbildungsstellen gut angekommen und aufgenommen worden, der „Ernst des Lebens“ hat begonnen. Für den Ausbildungsbeginn 2016 sind Bewerbungen noch bis zum 30. November möglich.

Aus der oberbayerischen Region und Damaskus
In Burghausen sind nach der vierwöchigen Anfangsphase die 12 jungen Männer und eine junge Dame nun an ihren Ausbildungsstationen angekommen, unterstützt von ihren „Paten“, den Kollegen des zweiten Lehrjahres. Fritz Kreutzpointner begrüßte persönlich zusammen mit Personalleiter Felix Aumayr und Personal-Bereichsleiterin Katharina Jansen die bunte Schar junger Persönlichkeiten und betonte: „Bei uns wird praxisnah und solide ausgebildet und es gibt tolle Aufstiegsmöglichkeiten, denn wir wollen unsere Fachkräfte, aus den Reihen unserer Azubis hervorbringen!“ Von den „Newcomern“ kommen die meisten aus dem Landkreis Altötting, erstmals aber auch aus München, Ebersberg und sogar aus Damaskus.

Der aus Damaskus stammende junge Syrer, lebt seit zwei Jahren in Deutschland, hat in Burghausen eine zweite Heimat gefunden und startet nun bei Kreutzpointner in das Berufsleben. „Khalil ist bereits sehr gut integriert, hat gute Deutschkenntnisse und hat davor erfolgreich ein Praktikum bei uns absolviert“, erklärt Katharina Jansen.

Bei der AEK in Freiberg gibt es noch freie Plätze
Bei der Kreutzpointner-Schwestergesellschaft in Freiberg/Sachsen haben zwei junge Männer ihre Ausbildung begonnen. Ein Freiberger wird zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik ausgebildet, ein Zeithainer zum Elektroniker für Automatisierungstechnik. Damit sind derzeit vier Auszubildende bei der AEK, was laut AEK-Geschäftsführer Ulrich Marschner noch lange nicht genug ist: „Es sind noch offene Ausbildungs-Stellen für Elektroniker für Automatisierungstechnik und für Energie- und Gebäudetechnik sowie für Informations- und Telekommunikationstechnik zu besetzen. Die Anzahl der Azubis richtet sich in erster Linie nach der persönlichen Eignung des Bewerbers. Für die AEK könnten wir uns vorstellen je Lehrjahr insgesamt sechs bis acht Azubis gut zu betreuen. Diese Anzahl erachten wir als notwendig, da in wenigen Jahren der Abgang älterer Arbeitnehmer auch bei der AEK eintreten wird!“  

Mehr Infos zu den Ausbildungsmöglichkeiten bei Elektro Kreutzpointner in Burghausen und bei der AEK in Freiberg

mko
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