Newsarchiv 2013

Deutschlands mittelständische Elektrobranche bei Kreutzpointner

Burghausen, 5. Juni 2013 – Was derzeit die mittelständische Elektroinstallations-Unternehmen in Deutschland bewegt, stand im Mittelpunkt eines „expert-Treffens“ bei der Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe: Rund 70 Inhaber, Geschäftsführer und weitere leitende Verantwortliche des deutschen Elektrohandwerks, die zusammen für gut 6 000 Arbeitsplätze und 600 Mio. Euro Umsatz stehen, trafen sich zum zweitägigen Informationsaustausch in Burghausen.

Unter dem Dach der expert AG haben sich im Jahr 1980 leistungsstarke Unternehmen der Elektroinstallationstechnik für Starkstrom-, Sicherheitstechnik, Schaltschrankbau, Automatisierung, Photovoltaik, Heizungs-, Klima-, Lüftungstechnik und Sanitär zusammengeschlossen und die expert Technik AG & Co. KG gegründet. Sie ist eine Kooperation großer mittelständischer Elektro-Installationsunternehmen, deren 38 Gesellschafter zurzeit ca. 6 000 Mitarbeiter beschäftigen und zusammen einen Umsatz von rund. 600 Mio. Euro erwirtschaften. Die Gesellschafter sind überwiegend mittelständische Elektroinstallateure mit mindestens 50 Mitarbeitern. Das erste von zwei „expert“-Treffen in diesem Jahr wurde nun von expert-Gesellschafter Elektro Kreutzpointner veranstaltet.

Firmenchef Fritz Kreutzpointner stellte zusammen mit Karl Spitzwieser (Leiter Industrietechnik), Bernhard Ehegartner (Gebäudetechnik), Christian Schanda (Ingenieurtechnik), Alfred Aigner (Schaltanlagenbau), Ulrich Marschner (Betriebsleiter bzw. Geschäftsführer der Schwestergesellschaften AEK GmbH Freiberg und der AER Srl. Rumänien) und Prokurist Florian Schneider die Kreutzpointner-Unternehmensgruppe vor, die sich derzeit mit rund 75 Mio. Euro Jahresumsatz und ca. 900 Beschäftigten (inklusive rund 250 Mitarbeiter von ANÜ-Firmen und Nachunternehmern) auf ein „gut ausgelastetes Geschäft stützen kann“, wie Fritz Kreutzpointner berichtete.

Die Kreutzpointner-Unternehmenspräsentation veranschaulichte ebenso wie der anschließende Informationsaustausch die Schnittmengen an Herausforderungen und Problemstellungen, mit denen sich alle expert-Gesellschafter derzeit auseinandersetzen müssen: Beispielsweise Elektromobilität und LED-Technik, Compliance im Rechtswesen, der nicht leichter werdende Fachkräftemangel oder die Suche nach Auszubildenden.

Volker Müller, Vorstand expert Technik und Vorstandsvorsitzender der expert AG und Dr. Bruno Hall, Beirat expert Technik und Aufsichtsrat der expert AG, zeigten sich zusammen mit den expert-Teilnehmern beeindruckt vom breit aufgestellten Leistungsspektrum bei Elektro Kreutzpointner und von der Dynamik der Wirtschaftsregion „Bayerisches Chemiedreieck“ rund um Burghausen. Geradezu begeistert zeigten sich die Besucher über die „weichen Standortfaktoren“, die sich ihnen in Gestalt einer Führung durch die weltlängste Burg mit anschließendem Abendessen in der Dürnitz oder einem Besuch im Klosterareal Raitenhaslach zeigten.

mko

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Der Rundgang der Elektro-Branchen-Kollegen auf dem Kreutzpointner-Firmengelände führte unter anderem zu einer der modernsten Produktionsstätten für Schaltanlagenbau in Süddeutschland, die sich am Burghauser Firmenstammsitz befindet.
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Modernste CNC-Frästechnik für den Schaltanlagenbau stellte Fachbereichsleiter Alfred Aigner (Bildmitte) einer expert-Besuchergruppe vor, begleitet von Industrietechnik-Leiter Karl Spitzwieser (2. v. li.) und Firmenchef Fritz Kreutzpointner (3. v. li.).
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