Newsarchiv 2011

Vier Bundestagsabgeordnete und drei Bürgermeister nehmen Einblick bei Elektro Kreutzpointner

Burghausen, 6. Oktober 2011. Eine Delegation der bayerischen SPD Bundestagsabgeordneten besuchte am Donnerstag, 6. Oktober, im Rahmen einer Landesgruppenreise die Firma Elektro Kreutzpointner sowie den Standort der Wacker Chemie AG in Burghausen, um vor Ort Einblick zu nehmen in das Leistungsspektrum und auch in die Problemfelder der Chemieindustrie und des Mittelstands im bayerischen Chemiedreieck.

Nach der Besichtigung des Wacker-Werkes begrüßten Firmenchef Fritz Kreutzpointner und der Betriebsratsvorsitzende der Elektro Kreutzpointner GmbH, Jürgen Bogner am Firmensitz unter anderem den Landesgruppensprecher der bayerischen SPD im Deutschen Bundestag, Martin Burkert sowie die Bundestagsabgeordneten Dr. Bärbel Kofler, Ewald Schurer und Gabi Fograscher sowie die SPD-Bürgermeister von Burghausen, Burgkirchen und Neuötting, Hans Steindl, Dr. Stephan Merz und Peter Haugeneder, die vom SPD-Kreisvorsitzenden Franz Kammhuber begleitet wurden.

„Klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Burghausen“
Fritz Kreutzpointner präsentierte das komplette Leistungsspektrum der Kreutzpointner-Unternehmensgruppe, das sowohl die Industrie-, Gebäude- und Ingenieurtechnik, als auch den Schaltanlagenbau umfasst. Kreutzpointner verwies ausdrücklich auf den Stellenwert der derzeit 600 Stamm-Mitarbeiter sowie der zusätzlich beschäftigten rund 300 Fremdarbeitskräfte, „ohne deren hohes Engagement ein Dienstleistungsunternehmen wie Elektro Kreutzpointner keinen Erfolg haben kann“. Bürgermeister Hans Steindl lobte die Traditionsfirma Kreutzpointner als „nicht nur in Burghausen, sondern auch überregional und international erfolgreichen Mittelständler, der mit seinen hoch qualifizierten und hoch motivierten Mitarbeitern und dem klaren Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Burghausen eine Erfolgsstory seit drei Generationen darstellt!“

Während eines Firmenrundgangs wurde der SPD-Delegation das weite Aufgabenspektrum des Unternehmens sowie das hohe Know how von Kreutzpointner, das für zumeist international tätige Kunden angewendet wird, erläutert. Christian Schanda, Leiter der Kreutzpointner-Ingenieurtechnik, zeigte dies anhand aktueller Projekte in den Bereichen Automatisierung, Visualisierung sowie Hardwareplanung. Alfred Aigner als Leiter des Schaltanlagenbaus veranschaulichte die Leistungsfähigkeit der Firma am Beispiel einer der bayernweit modernsten Schaltschankbau-Produktionsstätten, die sich bei Kreutzpointner in Burghausen befindet.

Kreutzpointner engagiert bei „Solarstadt Burghausen“
Der Themenbereich „Erneuerbare Energien“ wurde anhand der H-Rotor-Kleinwindenergieanlage, welche sich direkt vor dem Firmengebäude befindet, vorgestellt und die Vor- und Nachteile dieser Technologie für Bayern erörtert. Außerdem wurden Carport-Modelle aus einem aktuellen Projekt der Fachhochschule Rosenheim vorgestellt: In dem Projekt „Park & Charge“, das von Elektro Kreutzpointner unterstützt wird, geht es darum die Elektromobilität weiter voran zu treiben und Carports der Zukunft zu skizzieren, die sich ideal in ein Stadt- oder Landschaftsbild integrieren lassen. Diese Studien als auch die Kreutzpointner-Kompetenz bei den regenerativen Energien waren sowohl für Burghausens Bürgermeister Hans Steindl mit seinem aktuellen Projekt der „Solarstadt Burghausen“, bei dem sich Kreutzpointner maßgeblich beteiligen wird, als auch für die SPD-Abgeordneten mit ihrem Besuchsthemenschwerpunkt „Energieversorgung der Zukunft“ sowie Infrastruktur für das bayerische Chemiedreieck, von größtem Interesse.

Der Sprecher der bayerischen SPD-Landesgruppe im Bundestag, Martin Burkert, bedankte sich bei der Firma Kreutzpointner für die Möglichkeit, „direkt vor Ort im bayerischen Chemiedreieck einen umfassenden und informativen Einblick bei einem Dienstleister wie Elektro Kreutzpointner gewonnen zu haben – das Leistungsspektrum der Firma zeigt das außergewöhnlich hohe Niveau, mit dem mittelständische Unternehmen im Umfeld der großen Industriestandorte in der Region agieren!“
mko/Fotos: Jakob Untersteger
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