Fachkräfte gesucht: Elektro Kreutzpointner auf Expansionskurs

Burghausen/Freiberg/Linz, November 2011. Die anhaltend gute Auftragslage, sowohl regional in Bayern als auch deutschlandweit und im benachbarten Österreich, hat der Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe einen rasanten Schub hin zum weiteren Ausbau ihrer Stellung als eines der deutschlandweit führenden mittelständischen Elektro-EMSR-Dienstleistungsunternehmen ermöglicht.

Die Firmengruppe besteht aus vier Schwestergesellschaften mit Standorten in Burghausen (Hauptsitz), in Freiberg/Sachsen, in Linz/Oberösterreich und in Brasov/Rumänien. Zahlreiche laufende Projekte im Bereich der Elektrotechnik und -Installation im insgesamt hohen zweistelligen Millionenbereich ermöglichen der Gruppe einen weiteren Ausbau ihrer Standorte und des Mitarbeiterstammes: „Noch im Herbst 2011 werden wir den Neubau eines Produktions- und Bürogebäudes unserer Unternehmensschwester Automation Elektro Kreutzpointner GmbH, kurz AEK, in Freiberg/Sachsen abschließen, um dem stetig anwachsenden Geschäft in Mitteldeutschland weiteres Potential zu ermöglichen – dafür investieren wir gut 1,5 Millionen Euro“, erklärt Firmenchef Fritz Kreutzpointner III., der das Familien-Unternehmen mit seiner über 80jährigen Tradition in der dritten Generation leitet.

Personalstand auf 900 angewachsen
Der im Mai eröffnete neue Standort der Elektro Kreutzpointner Austria GmbH in Linz/Oberösterreich ist bereits erfolgreich gestartet. Die Elektro Kreutzpointner GmbH mit Stammsitz in Burghausen ist in allen Geschäftsbereichen – Industrie-, Gebäude- und Ingenieurtechnik und im Schaltanlagenbau – „sehr zufriedenstellend ausgelastet“. Das stetige Anwachsen des Personalstands auf nunmehr rund 900 Mitarbeiter inklusive des beschäftigten Fremdpersonals spiegelt diese positive Entwicklung wider.

Die Kreutzpointner Unternehmensgruppe ist vorwiegend für Kunden aus den Branchen Chemie und Petrochemie, Maschinenbau sowie für kommunale und private Auftraggeber tätig und wird 2011 einen Umsatz von rund 70 Mio. Euro erzielen. „Der Elektro-EMSR-Markt ist nach wie vor heiß umkämpft, aber dank stetigem Kompetenzausbau in unseren Fachbereichen können wir mittlerweile höchst anspruchsvolle Projekte auch für global tätige Kunden abwickeln“, so Kreutzpointner.

Größter EMSR-Auftrag der Firmengeschichte
„Das aktuelle Projektgeschäft veranschaulicht das breite Spektrum unserer Leistungen, die wir bereichsübergreifend mit unserer Gruppe abwickeln“, so Karl Spitzwieser, Leiter der Kreutzpointner-Industrietechnik: Beispielsweise sind für den bisher größten EMSR-Einzelauftrag der Firmengeschichte neben den Teams der Burghauser Industrietechnik und der sächsischen Schwestergesellschaft Automation Elektro Kreutzpointner  (AEK) ebenso der Schaltschrankbau und die Ingenieurtechnik aus Burghausen gefordert. Das Auftragsvolumen im zweistelligen Millionenbereich beinhaltet auch den Bau von mehreren Hundert Schaltschränken in Burghausen und die Planungsunterstützung der Burghauser Ingenieurtechnik für die EMSR-Infrastruktur. Auf der derzeit größten ostdeutschen Industrie-Baustelle wird eineinhalb Jahre lang am Bau einer Produktionsanlage für Photovoltaik-Grundmaterial gearbeitet. Bis zu 250 Kreutzpointner-Mitarbeiter sind in dieser Zeit damit beschäftigt, die komplette EMSR-Installation in der großdimensionierten Werksanlage eines namhaften deutschen Chemie-Konzerns vorzunehmen.

Die Unternehmensgruppe kann sich neben dem aktuellen Projektgeschäft auf ihr wichtigstes Standbein verlassen: Seit über 70 Jahren trägt die Kreutzpointner-Unternehmensgruppe mit ihrer ganzen Palette an Elektro-EMSR-Dienstleistungen zum reibungslosen Betrieb der südostbayerischen Chemie- und Petrochemie-Produktionen in Burghausen, Burgkirchen und Trostberg, in Nordrhein-Westfalen rund um Köln, im Chemiepark Linz in Oberösterreich und seit 1996 auch im mitteldeutschen Chemiedreieck rund um Nünchritz und Freiberg bei. Für die Werke sind kontinuierlich bis zu 250 Mitarbeiter aus der gesamten Unternehmensgruppe tätig.  

"Könner und Kämpfer" - Fachkräfte für alle Bereiche gesucht
Der Personalstamm ist mit den Leiharbeitskräften und den Nachunternehmern von rund 600 im Jahr 2005 mittlerweile auf rund 900 Mitarbeiter angewachsen. 49 junge Menschen befinden sich in der Ausbildung bei Kreutzpointner. „Nach wie vor suchen wir Fachkräfte für alle Bereiche unserer Firmengruppe“, sagt Personalleiter Felix Aumayr und betont dabei die „hervorragenden beruflichen Perspektiven unserer Fachkräfte“, die sich nicht nur in abwechslungsreichen Projekten einbringen könnten, sondern in der „speziellen familiären Unternehmenskultur“ auch beste Aufstiegsmöglichkeiten mit entsprechenden finanziellen Anreizen vorfinden können. Dem setzt Firmenchef Fritz Kreutzpointner noch eins drauf: „Unsere Mitarbeiter zählen zu den Besten der ganzen Branche – wer es drauf hat, der kann es bei uns als Könner und Kämpfer, als Fachspezialist oder Führungskraft zu etwas bringen – eine lukrative Entlohnung ist da selbstverständlich!“ 

mko

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