Newsarchiv 2011

Elektro Kreutzpointner: 6.500 Euro für Bedürftige in Burghausen und Freiberg

Burghausen/Freiberg, 19.12.2011 - Statt teurer Firmenweihnachtsgeschenke hat die Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe insgesamt 6.500 Euro an unverschuldet in Not geratene Burghauser, vorzugsweise Kinder und ältere Mitbürger sowie an soziale und kirchliche Einrichtungen in Freiberg/Sachsen gespendet.

Firmenchef Fritz Kreutzpointner überreichte im Beisein von Bürgermeister Hans Steindl den Spenden-Scheck an das Sozialamt der Stadt Burghausen, das für die sinnvolle Verteilung an die bedürftigen sorgen wird. In Freiberg übergab Betriebsleiter und Prokurist Ulrich Marschner von der Kreutzpointner-Schwesterfirma AEK die Spenden.

Sprachlos vor Glück sei eine Burghauserin gewesen, als sie nach einem Schicksalsschlag mit ihrer Familie und den Kindern plötzlich vor dem Nichts stand: Die städtische Sozialamtsleiterin Helga Dorfner konnte ihr sofort schnelle und unbürokratische Hilfe bieten. Die Hilfe stammt aus der Spende über 5.000 Euro, die die Burghauser Firma Elektro Kreutzpointner der Stadt für soziale Anliegen überlassen hat. „Sogar in einer so wohlhabenden Stadt wie Burghausen gibt es leider eine Reihe von Menschen, die durch Krankheit oder andere schwierige Lebensumstände unverschuldet in Not geraten sind. Das Geld wird für sie verwendet“, erklärte Dorfner. Bürgermeister Hans Steindl betonte: „Bei uns geht keiner wieder ohne Hilfe aus dem Rathaus heraus, der dringend auf Unterstützung angewiesen ist!“

Firmenchef Fritz Kreutzpointner übergab den Betrag in Form eines symbolischen Schecks an die Stadt. Das Unternehmen hat dafür auf Weihnachtsgeschenke an Kunden verzichtet. „Wir wollen den Burghausern, denen es richtig schlecht geht, vorzugsweise alten Menschen und Familien mit Kindern, vorrangig helfen“, nennt Kreutzpointner als Beweggründe.

In Freiberg in Sachsen bedachte Ulrich Marschner als Betriebsleiter und Prokurist der Automation Elektro Kreutzpointner den Behindertenverband Riesa, das Tierheim Freiberg sowie die evangelische und katholische Kirchengemeinde mit insgesamt 1.500 Euro.

mko

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5.000 Euro für schnelle unbürokratische Unterstützung von Bedürftigen in Burghausen: (von links) Firmenchef Fritz Kreutzpointner, Sozialamtsleiterin Helga Dorfner und Bürgermeister Hans Steindl.
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