Newsarchiv 2011

Automation Elektro Kreutzpointner setzt neuen Meilenstein einer bereits 15jährigen Erfolgsstory

Freiberg/Burghausen, 30.11.2011. Mit einem Investitionsvolumen von rund 1,6 Mio. Euro hat die Automation Elektro Kreutzpointner – AEK GmbH – in Freiberg einen weiteren Meilenstein in ihrer nunmehr 15jährigen Erfolgsgeschichte gesetzt: Ein neues Produktions- und Bürogebäude der sächsischen Schwesterfirma der Kreutzpointner-Unternehmensgruppe wurde eingeweiht und vor den Kunden, Mitarbeitern und Investoren seiner Bestimmung als „Grundlage für die weitere positive Entwicklung der AEK übergeben“, so AEK-Betriebsleiter und Prokurist Ulrich Marschner.

„Ein neuer Stern am Elektro-Himmel in Freiberg geht auf“ – so ließ es der damalige Chef der Elektro Kreutzpointner GmbH aus dem bayerischen Burghausen, Fritz Kreutzpointner II, im Oktober 1997 per Inserat in der lokalen Presse verkünden, als das erste große Gebäude der AEK im Freiberger Industriegebiet Süd eröffnet worden war. Exakt 14 Jahre und 25 Tage später, am 24. November 2011, ließen die Familie Kreutzpointner sowie AEK-Betriebsleiter und Prokurist Ulrich Marschner das neue bauliche Glanzstück, ein Produktions- und Bürogebäude mit insgesamt fast 1.000 m² Fläche auf zwei Etagen einweihen. Die  ökumenische Einweihung des neuen Betriebsgebäudes erfolgte durch die evangelische Pfarrerin Gundula Rudloff und den katholischen Diakonatshelfer Thomas Mieth.

Vor rund 100 Gästen beschrieb Ulrich Marschner die Entstehungsgeschichte des Bauwerks, das innerhalb von sieben Monaten für 1,6 Mio. Euro errichtet wurde. Er bedankte sich bei allen Beteiligten – stellvertretend für alle Baugewerke dem Planer Dipl. Ing. Arne Gozalla aus Freiberg – sowie bei den AEK-Mitarbeitern und insbesondere bei den Investoren, der Familie Kreutzpointner. Neben Geschäftsführer Fritz Kreutzpointner III waren auch Margarethe und Senior-Chef Fritz Kreutzpointner II sowie Peter Kreutzpointner aus Burghausen zur Feier angereist.

Von drei Mitarbeitern zu 140 heute
Ulrich Marschner erinnerte an die Anfänge der AEK, „als wir mit einer Handvoll Leuten und ohne staatliche Fördergelder die Firma gegründet haben – heute sind wir 140 Mitarbeiter und haben in den 15 Jahren des Bestehens rund 100 Mio. Euro Umsatz erreicht“.  Dieser Erfolg beruhe auf drei Säulen: Den Kunden mit ihrem hohen Vertrauen in die AEK, den Mitarbeitern mit ihrem großen Engagement und den bayerischen Gesellschaftern. Letztere hätten vor 15 Jahren dafür gesorgt, dass nicht nur Geld nach Freiberg geflossen sei, sondern auch viel Know-how aus Burghausen. Der zukunftsweisende Neubau sei ein sichtbarer Meilenstein der erfolgreichen AEK-Geschichte, die 1996 begonnen hat.

In Vertretung von Freibergs Oberbürgermeister Erwin Schramm, der erst später zu der Feier kommen konnte, sprach Holger Reuter, verantwortlich für Stadtentwicklung und Bauwesen, seinen Dank an die AEK und die Familie Kreutzpointner aus: „Sie haben 1996 einen wichtigen Beitrag zum Kohlschen Kanzlerwort über die ´blühenden Landschaften´ geleistet, indem Sie viele neue Arbeitsplätze geschaffen und technologische Kompetenz nach Freiberg gebracht haben!“ Auch für das Vertrauen in den blühenden Wirtschafts-Standort Freiberg bedankte sich Reuter und verband seine Erfolgswünsche mit einem herzlichen „Glück auf, AEK!“

Aus einer bayerischen wurde eine sächsische Firma
Fritz Kreutzpointner III würdigte die Pionierleistung seiner Eltern, „die mit viel Mühe und Sorgfalt die Firma AEK aufgebaut haben, anfangs unterstützt von 15 Burghauser Mitarbeitern und dem `Ur-Kern´ der AEK-Belegschaft, Ulrich Marschner Olaf Horn und Stephan Schremer“. Aus einer bayerischen Niederlassung von Elektro Kreutzpointner sei schnell das sächsische Schwesterunternehmen AEK GmbH entstanden, das heute nur noch einen Bayern auf der Lohnliste habe.

Mit der Gründung der AEK 1996 sei ein High-Tech-Elektro-Betrieb entstanden, der fast das gesamte neu entstandene Industriegebiet Süd in Freiberg elektrifiziert habe, zum Beispiel beim großen Konzern-Nachbar SolarWorld AG, einem der international führenden Solarmodulhersteller. Kreutzpointner betonte angesichts des heute ebenso großen Leistungsspektrums der AEK wie in der gesamten Unternehmensgruppe: „In unserer Größenordnung gibt es keine zehn Firmen in ganz Deutschland, die so eine weitgefächerte Bandbreite an EMSR-Leistungen aufweisen können wie wir!“

mko

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