Kreutzpointner-Unternehmensgruppe mit sozialem Engagement

Burghausen/Freiberg, Dezember 2010 - Auch heuer hat unser Unternehmen wieder soziales Engagement gezeigt: Statt teurer Firmenweihnachtsgeschenke spendete Elektro Kreutzpointner 3.500 Euro an unverschuldet in Not geratene Burghauser, vorzugsweise Kinder und ältere Mitbürger. Firmenchef Fritz Kreutzpointner überreichte im Beisein von Bürgermeister Hans Steindl den Spenden-Scheck an das Sozialamt der Stadt Burghausen, das für die sinnvolle Verteilung an die bedürftigen sorgen wird. Auch die Schwesterfirma AEK spendete für wohltätige Zwecke: Betriebsleiter Ulrich Marschner bedachte den Behindertenverband Riesa und das Tierheim Freiberg mit insgesamt 1.000 Euro.

Freudentränen hat eine Burghauserin vergossen, als ihr die städtische Sozialamtsleiterin Helga Dorfner schnelle und unbürokratische Hilfe bieten konnte. Die Hilfe stammt aus der Spende über 3500 Euro, die die Burghauser Firma Kreutzpointner der Stadt für soziale Anliegen überlassen hat. „Wir haben in der Stadt eine Reihe von Menschen, die durch Krankheit oder andere schwierige Lebensumstände unverschuldet in Not geraten sind. Das Geld wird für sie verwendet“, erläutert Dorfner.

Firmenchef Fritz Kreutzpointner übergab nun den Betrag an die Stadt. Das Unternehmen hat seinen Worten nach dafür auf Weihnachtsgeschenke an Kunden verzichtet. „Es gibt bei allem Wohlstand Leute, denen es richtig schlecht geht. Denen müssen wir vorrangig helfen“, nennt Kreutzpointner als Beweggründe. Er stellt zugleich heraus, die Hilfe für Bedürftige sehe sein Unternehmen als wichtiger als Sponsoring des Spitzensports und „wir werden unsere Prioritäten so setzen“.

Kreutzpointner beschäftigt derzeit 550 eigene Mitarbeiter. Dank der derzeit guten Auftragslage sind es einschließlich der Mitarbeiter in Fremdfirmen 850 Beschäftige, die für das Burghauser Unternehmen elektrische Anlagen bauen und betreuen.

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