Newsarchiv 2010

11 Azubis starten ihre Ausbildung bei Elektro Kreutzpointner

Burghausen, 7. September 2010 - Elf junge Menschen haben einen neuen Lebensabschnitt bei Elektro Kreutzpointner am Standort Burghausen begonnen: Mit weiteren 33 Azubis der Unternehmensgruppe werden sie in insgesamt fünf Ausbildungssparten auf ihre Berufe vorbereitet.

Die Jugendlichen aus den Landkreisen Altötting, Rottal-Inn und dem benachbarten Oberösterreich - zwei Damen und neun Herren – wurden am 1. September von Firmenchef Fritz Kreutzpointner und Personalleiter Felix Aumayr persönlich begrüßt und in ihrer neuen Ausbildungsstätte herzlich willkommen geheißen. Auch der Betriebsrat und die Jugend-Auszubildendenvertretung schlossen sich der Begrüßung an. Völlig unbekannt war den neuen Mitarbeitern das Burghauser Traditionsunternehmen aber nicht: Bereits Anfang August hatten sie bei einem kleinen „Tag der offenen Tür für die künftigen Azubis“ die Gelegenheit zum Kennenlernen von Elektro Kreutzpointner nützen können.

Von den elf Ausbildungsstartern werden fünf, darunter ein Mädchen, zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik ausgebildet und zwei zum Elektroniker für Betriebstechnik. Jeweils einer zum Elektroniker für Automatisierungstechnik, zum Elektroniker für Informations- und Kommunikationstechnik, zum Fachinformatiker und eine junge Dame zur Bürokauffrau.

Nach der Begrüßung gab es für die „Jung-Azubis“ zunächst eine ärztliche Erstuntersuchung durch Betriebsärztin Dr. Hildegard Peters, anschließend erfolgte die Ausgabe der Berufsbekleidung und der jedem persönlich anvertrauten Werkzeuge und Gerätschaften. Der erste Vormittag beim ersten Arbeitgeber ihres Lebens ging somit für die jungen Menschen schnell vorbei, und nach dem Mittagessen kamen sie am Firmengelände in der Burgkirchener Straße gleich zu ihren Ausbildungsstätten, wo sie „in den Ernst des Lebens“ starteten.

Ausbildungsquote bei acht Prozent
Mit den elf „Neu-Azubis“ bildet die Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe seit 1. September insgesamt 44 junge Menschen aus. Bei derzeit 558 Mitarbeitern wird damit eine Ausbildungsquote von rund acht Prozent erreicht. Um den Bedarf an künftigen Facharbeitern weiterhin durch selbst im Haus Ausgebildete decken zu können, ist eine kontinuierliche Erhöhung der Ausbildungsquote auf zehn Prozent geplant.
mko
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