Stefan Sallersbeck über seine Ausbildung zum Elektoniker Informations- und Telekommunikationstechnik

Der Technik-Begeisterte Stefan Sallersbeck (18) aus Wurmannsquick hat sich nach dem Quali („mit guten Noten in Physik, Chemie und Mathe“) an seinem großen Bruder orientiert: „Der hat schon bei Elektro Kreutzpointner gelernt. Ich bin froh, dass auch ich bei so einer großen und für ihre tolle Ausbildung bekannten Firma die Ausbildung zum Elektroniker für Informations- und Telekommunikationstechnik anfangen konnte. Jetzt bin ich im 4. Lehrjahr. 

Meine Hauptaufgabengebiete in der Praxis sind die Instandhaltung und Wartung von Sicherheitssystemen wie Brandmelde- und Einbruchssicherungsanlagen – das ist unglaublich abwechslungsreich, weil es sehr viele verschiedene Anlagentypen gibt, die man programmieren und auch einbauen muss.“

Besonders herausforderungsvoll war das 3. Lehrjahr, denn da durfte Stefan schon sein eigenes Projekt betreuen: Die Installation von Brandmeldeanlagen in einer Schreinerei in Inzell, die als direktes Lehrlingsprojekt aufgezogen wurde. „Von der Planung über die Ausführung bis hin zur Abwicklung war ich voll dabei – cool, wenn man das machen darf. Außerdem konnte ich da sehr viel dazulernen!“

Die super Stimmung im Unternehmen und bei den Kreutzpointner-Azubis – „man trifft sich nicht nur in der Firma, sondern auch zum ausgehen“ – und die Unterstützung für das berufliche Weiterkommen nach der Ausbildung schaffen für Stefan Sallersbeck perfekte Zukunfts-Perspektiven: „Nach der Ausbildung bleibe ich auf alle Fälle bei Elektro Kreutzpointner und möchte dann  den Fernmelde-Meister-Kurs absolvieren!“ Das will er dann in Teilzeit machen – Elektro Kreutzpointner kann ihn dabei unterstützen mit der Übernahme der Prüfungsgebühren und außerdem erhält man je Meisterausbildungsjahr 5 zusätzliche bezahlte Urlaubstage (sehr nützlich, z. B. für die Prüfungsvorbereitungen).

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