Patric Schkade über seine Ausbildung zum Elektroniker Automatisierungstechnik

Ein Buch in der Schule mit der Beschreibung des Berufsbildes gab den Ausschlag für Patric Schkade (18), um eine Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik zu beginnen: „Ich wollte etwas in Richtung Elektrotechnik machen, und das hat mir sofort zugesagt.“ Der Abschluss der Realschule im Mathe-Zweig „mit viel Physik“ hat ihm sehr geholfen, um den Unterrichtsstoff der Berufsschule im Bereich Elektrotechnik zu bewältigen. Der Burgkirchner ist nun im 2. Lehrjahr, das er zwar in der Berufspraxis am Kreutzpointner-Stützpunkt in der OMV-Raffinerie absolviert, aber zeitlich überwiegend im Berufsbildungswerk BBiW in Burghausen verbringt. „Im BBiW lernen wir in den Kursen das Programmieren von Schaltungen und SPS-Steuerungen. Da entwerfen wir Schaltpläne, üben das Installieren und später auch das Programmieren der Steuerungen.“ 

Für seinen praktischen Hauptaufgaben als Azubi
ist er viel unterwegs in den OMV-Raffinerieanlagen: „Das beginnt beim Kabelziehen, erstreckt sich aber auch auf Arbeitsaufträge wie die Einrichtung von Rangierverteilern und Schaltschränken. Es gibt selten die ganze Woche das gleiche zu tun.“ Das Betriebsklima empfindet er als „super“, alles werde bestens von den ausgelernten Kollegen und Ausbildern erklärt.

Nach der Ausbildung lässt er sich noch Zeit
mit der weiteren Berufsplanung, denn Patric Schkade spielt in seiner Freizeit Eishockey im hochklassigen Bereich, in der Junior-Bundes-Liga. Ob er sich dann eine Karriere als Eishockey-Profi vorstellen kann, weiß er noch nicht. Aber eines weiß er ganz sicher:  „Die Ausbildung bei Kreutzpointner ist eine gute Basis für die Zukunft, das gibt Sicherheit. Und anspruchsvoll und vielfältig ist sie auch.“

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