Michael Kammerbauer über seine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann

„Berufspraxis und in die Wirtschaft reinschnuppern“ war für Michael Kammerbauer (20) aus Haiming die Motivation für eine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann bei Elektro Kreutzpointner. Nach dem Abi am Aventinus-Gymnasium (naturwissenschaftlich-mathematischer Zweig) hörte er sich um und erfuhr über den damals erstmalig bei Kreutzpointner angebotenen Ausbildungsberuf und den guten Ruf der Firma. Jetzt ist er im 3. Lehrjahr und kann behaupten: „Es hat sich bewahrheitet – die Ausbildung hat enorm viel Potential und ich bin echt zufrieden mit meiner Entscheidung.“

Seine Ausbildungsgebiete liegen im kaufmännischen und im technischen Bereich: So bekommt er einerseits den umfassenden Einblick in die kaufmännische Seite – „man lernt z. B. Kundenkontakte aufzubauen, Angebote zu schreiben, interne Abläufe in der Firma zu regeln oder auch ganze Kunden-Projekte kaufmännisch einzurichten.“ Andererseits kommt auch die technische Seite nicht zu kurz, wobei dafür der Schwerpunkt in der Berufsschule in der technischen Theorie für das Verständnis und den Umgang mit Netzwerktechnik, Hardware und Peripheriegeräten liege. In der Firmenpraxis erfolge dann der Einsatz der Geräte. Besonderen Spaß machen ihm Aufgaben, die mit beiden Richtungen zu tun haben und wofür er dann nach Rücksprache mit den Kollegen eigenständig Lösungen ausarbeiten darf.

Nach der Ausbildung möchte er bei Kreutzpointner weitermachen, Arbeitserfahrung sammeln und die Weiterbildungsmöglichkeiten des Unternehmens nützen. Langfristig könnte er sich dann noch ein Studium wie z. B. Wirtschaftsinformatik vorstellen.

Mehr erfahren