Eugen Nazarenko über seine Ausbildung zum Elektroniker Energie- und Gebäudetechnik

Eugen Nazarenko (19) aus Burghausen ist im 3. Lehrjahr zum Elektroniker Energie- und Gebäudetechnik bei Elektro Kreutzpointner „und es läuft echt gut in der Firma und auch in der Berufsschule in Altötting“, wie er sagt. Das Unternehmen hat er bei einem Schnupperpraktikum in der 8. Klasse kennengelernt: Es gefiel ihm so gut, dass er hier nach der mittleren Reife (M-Zweig, „in Physik war ich ganz gut, in Mathe befriedigend“) seine Ausbildung beginnen konnte. „Ich wollte was Handwerkliches machen und das habe ich in diesem super interessanten Beruf auch gefunden. Zuerst war ich ein Jahr auf der Kreutzpointner-Baustelle in der Raffinerie der OMV Deutschland eingesetzt, das war cool. Dann wollte ich direkt zu Haustechnik-Projekten und bin daher zurzeit im Heizkraftwerk in Burgkirchen im Einsatz.

Meine Hauptaufgaben sind total vielfältig: Es müssen Anschlüsse z. B. für Motoren, Wasserpumpen oder Temperaturfühler gemacht werden sowie Leitungen und Kabel verlegt werden. Manchmal muss man gut zupacken, das gehört halt auch dazu!“ In der Firma findet es Eugen einfach „toll“: „Man kommt mit allen klar und wenn man gut ist, kann man was werden.

Nach der Ausbildung möchte ich mich weiter entwickeln zum Techniker und auf alle Fälle bei Elektro Kreutzpointner bleiben, da bekomme ich dann auch super Unterstützung.“ Für die Techniker-Ausbildung muss Eugen dann noch ein Jahr Berufserfahrung vorweisen und kann anschließend als Freigestellter (Arbeitsvertrag bleibt bestehen) entweder die Technikerschule in zwei Jahren Vollzeit absolvieren  oder berufsbegleitend in vier Jahren.

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