Kreutzpointner-Stützpunkt Ranshofen jetzt bei Elektro Kreutzpointner Austria


Seit 1999 ist die Kreutzpointner-Industrietechnik am größten Aluminium-Werksstandort Österreichs in Ranshofen aktiv. (Foto: AMAG)


Ranshofen/Linz. Seit 1999 ist die Kreutzpointner-Industrietechnik am größten Aluminium-Werksstandort Österreichs aktiv, der Standort wurde immer wieder den Bedürfnissen bzw. der Auftragslage  angepasst und entwickelte sich nach und nach von der anfänglich einfachsten Baustelleneinrichtung bis zur heutigen gut ausgebauten Einrichtung. Zum 1. Mai 2013 wechselte der Stützpunkt von der deutschen EFK-Industrietechnik zu unserer österreichischen Unternehmensschwester Elektro Kreutzpointner Austria GmbH, kurz EKA, und wurde damit zu einem wichtigen Bestandteil der Aktivitäten in Österreich.

Mit derzeit rund 22 Mitarbeitern betreut das Ranshofener EKA-Team um Standortleiter Ulrich Stockner sowie Stellvertreter Jürgen Scheitzeneder und Sebastian Stochniol schwerpunktmäßig die Firmenkunden im Aluminium-Industriepark mit dem kompletten Spektrum der Elektro- und MSR-Dienstleistungen. Auch eine gut ausgestattete Elektrowerkstatt mit kleinem Schaltanlagenbau (für werksspezifische Spezialaufträge) gehört zur Infrastruktur des Kreutzpointner-Stützpunkts. Ähnlich wie die EFK-Niederlassung im Industriepark Werk Gendorf verfügt der Stützpunkt Ranshofen wie eine kleine eigenständige Firma über ein eigenes Lager, das über Bauvision verwaltet wird, eine eigene Kalkulation und auch eine Lohnbuchhaltung. Die Büro-Verwaltung liegt in den Händen von Sabrina Eichberger und Heide Fries.

Hoch spezialisiert für Anforderungen der Aluminium-Produktion
Hauptkunden des EKA-Stützpunkts sind die drei großen Werksunternehmen AMAG Austria Metall AG, BORBET Austria GmbH sowie Hammerer Aluminium Industries GmbH (HAI), die zusammen über 1.200 Mitarbeiter in Ranshofen beschäftigen. Entsprechend hoch spezialisiert und angepasst an die technischen Standards der Werksunternehmen sind die Kompetenzen und die technische Ausstattung des Kreutzpointner-Teams in Ranshofen: „Unser EMSR-Know how ist speziell ausgelegt für die Produktionsanlagen und Abläufe in Gießerei und Schmelzwerk und in den Walzanlagen. Daher sind wir für die Werkskunden bei Bedarf auch an Auslandsprojekten in Polen, England oder Venezuela beteiligt“, erklärt Ulrich Stockner, der das Team seit 2008 vor Ort leitet. Er ist im Industriepark für die Kreutzpointner-Aktivitäten im Bereich AMAG und dem kompletten Walzwerk verantwortlich. Jürgen Scheitzeneder als sein Stellvertreter ist für den Bereich BORBET und Projekte, Sebastian Stochniol für den Bereich HAI und Projekte zuständig.

Neben dem Aluminium-Werk werden auch weitere Kunden rund um Ranshofen und Braunau bedient, „da sind wir absolut flexibel und machen alles, von der Steckdose bis zur Videoüberwachung“. Seit Februar 2013 ist am Stützpunkt auch die Haus- und Gebäudetechnik mit Friedrich und Heide Fries, Robert Thurner und Christian Geiseder vertreten, die von hier aus sowohl im Werk Ranshofen als auch mit eigenen Projekten in Oberösterreich tätig ist.

Aufgrund der zahlreichen Werks-Projekte ist die Auslastung des EKA-Stützpunkts Ranshofen in den nächsten drei Jahren grundsätzlich gesichert „mit steigender Tendenz“, so Stützpunktleiter Stockner. Im Zuge der noch laufenden Umstrukturierung von der EFK-Industrietechnik zur EKA sei daher auch die Verstärkung bzw. der Ausbau des Mitarbeiterstamms vor Ort vorgesehen.

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„Auslastung mit steigender Tendenz“: Ein Teil des Stützpunktteams Ranshofen.