Gebäudetechnik für Luxus-Label-Boutique: Die EKA Linz brachte den neuen FENDI-Store in Wien zum „leuchten“


Komplette Elektrotechnik von Elektro Kreutzpointner Austria für den neuen FENDI-Store in Wien. (Fotos: EKA /FENDI)


Wien/Linz. Sicher bekommt Karl Lagerfeld keine modischen Inspirationen von Elektro Kreutzpointner Austria (EKA). Aber für seine Kunden im neuen FENDI-Store in Wiens 1. Bezirk auf alle Fälle die richtige Beleuchtung, um die luxuriösen Kreationen des Mode-Chefs von FENDI von ihren schönsten Seiten präsentiert zu bekommen. Die EKA Linz sorgte dafür.

„Sehr anspruchsvoll“ – mit diesen zwei Worten beschreibt Projektleiter Hanns Peter Guggenberger von der EKA Linz den Ende 2016 abgeschlossenen Gebäudetechnikauftrag für den neuen Store der römischen Luxusmodemarke FENDI, übrigens Karl Lagerfelds erste Boutique in Wien. Für das im 1. Bezirk am Kohlmarkt 5 in der besten Lage befindliche Luxusmodegeschäft sorgte unsere EKA für die gesamte Elektrotechnik: „Brandmeldeanlage, Video, Audio, Alarm, Notlicht, EDV, Beleuchtung, Hauptverteilung, Kompensation, Zutritts-Kontroll-System, Inbetriebnahme, Protokollierung, Bestandsdokumentation, Einweisung des Bedienpersonals und so weiter – das waren unsere Aufgaben vom Juli bis in den Oktober“, berichtet Guggenberger. Bauleiter war Karl Itzinger mit sechs Montagemitarbeitern.

Kommunikation nur in Englisch und Italienisch
Über die deutsche Einrichtungsfirma Baierl & Demmelhuber aus Töging beauftragt, musste das Linzer EKA-Team nicht nur mit der kurzen Bauzeit von drei Monaten fertigwerden, sondern auch mit der Anlieferungszeit in der Fußgängerzone der Wiener Innenstadt: Dies war immer nur zwischen 7:00 bis 9:30 Uhr möglich. Zudem durfte die komplette Technik wegen des edlen FENDI-Store-Designs nicht sichtbar sein. Aber auch sprachlich und hinsichtlich des technischen Standards gestaltete sich die Auftragsabwicklung nicht einfach: „Bei Besprechungen wurde nur Englisch beziehungsweise Italienisch gesprochen, ebenso wurde der Schriftverkehr abgewickelt“, sagt Hanns Peter Guggenberger, „eine weitere Herausforderung waren die Planunterlagen, die uns zur Verfügung gestellt wurden –  sie entsprachen einem italienischen Standard und mussten erst auf einen österreichischen gebracht werden.“