Deutlicher Aufwärtstrend und gute Aussichten für 2016

Linz, Dezember 2015. Karl Spitzwiesers Prognose vom Frühjahr über eine „gute Auslastung des EKA-Teams bis in das Jahresende hinein“ hat sich bewahrheitet: „Wir sind eingebunden in eine Vielzahl von Aufträgen, darunter einige große Projekte namhafter Kunden in ganz Österreich“, erklärt der Geschäftsführer der österreichischen Schwestergesellschaft in der Kreutzpointner-Unternehmensgruppe und sieht auch für 2016 positive Aussichten für die mittlerweile inklusive Fremdpersonal auf gut 100 Beschäftigte angewachsene EKA.

Stichwort Personalentwicklung: Waren es bis in das Frühjahr noch an die 60 Beschäftigte, hat sich die Belegschaft dank der guten Auftragseingänge, unterstützt durch flexibel einsetzbare Fremdfirmen-Mitarbeiter fast verdoppelt. „Wir hatten sehr viele Kundenanfragen durch die steigende Bekanntheit der EKA und den guten Ruf bei unseren Auftraggebern“, aber auch durch Marketing, Vertrieb und  Kundenakquise konnten wir interessante Projekte an Land ziehen,     sagt Karl Spitzwieser. Der damit einhergehende steigende Bedarf an Fachpersonal könne aber kaum noch vom österreichischen Arbeitsmarkt gedeckt werden. „Wir haben daher größtes Interesse an Elektrofachkräften und an weiteren Azubis für die EKA.“

Auch die Umsatzentwicklung der kleinen österreichischen Unternehmensschwester in der Kreutzpointner-Firmenfamilie verdeutlicht einen anhaltenden Aufwärtstrend: Mittlerweile bewegt sich der Jahresumsatz im höheren einstelligen Millionenbereich und hat sich damit laut Spitzweiser innerhalb von zwei Jahren verdoppelt. Doch mit den Auftragseingängen wachsen nicht nur die personellen, sondern auch die materiellen Anforderungen: „Wir mussten heuer wieder sehr hohe Investitionen tätigen, z. B. in Baustelleneinrichtungen an mehreren größeren Baustellen, außerdem in Geräte, Werkzeuge, EDV sowie in den EKA-Fuhrpark“, so Karl Spitzwieser.
mko