Elektro Kreutzpointner Austria auf der Lehrlingsmesse 2013 in Braunau


Auf der WKO-Lehrlingsmesse informierten (v. li.) Friedrich Fries, EKA-Geschäftsführer Karl Spitzwieser und Uli Stockner (Leiter EKA-Niederlassung Ranshofen).


Braunau/Ranshofen/Linz/Burghausen.
Am 18. und 19. Oktober fand in der WKO (Wirtschaftskammer Oberösterreich) Braunau die Lehrlingsmesse 2013 statt – Elektro Kreutzpointner Austria (EKA) präsentierte hier das Ausbildungsspektrum in der Kreutzpointner-Unternehmensgruppe  und bot für alle Interessenten die Gelegenheit für persönliche Gespräche und weiterführende Informationen zu den angebotenen Ausbildungsberufen. Ab September 2014 bildet die EKA erstmals selbst aus, und zwar an den Standorten in Linz und in Ranshofen.

Elektro Kreutzpointner ist in der bayerisch-österreichischen Region einer der größten Elektro-EMSR-Fachbetriebe und wird seit der Gründung im Jahr 1923 als Familienunternehmen geführt. Die österreichische Schwestergesellschaft Elektro Kreutzpointner Austria GmbH hat ihren Hauptsitz in Linz und betreibt eine weitere große Niederlassung im Werk Ranshofen bei Braunau. Kreutzpointner bietet ein vielfältiges Ausbildungsspektrum im technischen und im kaufmännischen Bereich. Für den Ausbildungsstart 2014 wird erstmals bei Elektro Kreutzpointner Austria in Linz und in Ranshofen die Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik angeboten, der Berufsschul-Unterricht für elektrotechnische Berufe findet in Gmunden statt. Österreichische Azubis aus der grenznahen Region können aber auch ihre Ausbildung bei Elektro Kreutzpointner in Burghausen absolvieren.    

Abwechslungsreiche Ausbildung in der Region
Die Berufsbilder im elektrotechnischen Bereich haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt: Gab es zu „Opas Zeiten“ nur den klassischen „Elektriker“, gibt es heute verschiedenste Ausbildungsmöglichkeiten für zukunftsweisende, technisch anspruchsvolle Berufe. Und das an vielen Kreutzpointner-Einsatzorten in der Region, rund um Linz, Ranshofen und Burghausen sowie überregional, für die verschiedensten Branchen und unterschiedlichsten Kunden. Neu hinzu gekommene Ausbildungsberufe mit technischem Hintergrund sind der Fachinformatiker/-in und der technische Systemplaner/-in Fachrichtung elektrotechnische Systeme. Für beide Ausbildungsberufe ist der Schwerpunkt der Ausbildung in der Firmenzentrale in Burghausen, technische und auch kreative Herausforderungen sind „inklusive“.

Im kaufmännischen Ausbildungsbereich gibt es bei Kreutzpointner traditionell den Beruf Bürokauffrau/-mann. Wer aber einen kaufmännischen Beruf ergreifen möchte und sich gleichzeitig für Computer und Informationstechnologie interessiert, der ist in der vielseitigen Ausbildung als IT-Systemkauffrau/-mann bestens aufgehoben.

Förderung und Hilfe bei der Ausbildung
Apropos „gut aufgehoben“: „Bei unseren Auszubildenden tun wir mehr als andere, um ihre Potenziale zu fördern“, sagt Personalleiter Felix Aumayr. So arbeitet Kreutzpointner eng zusammen mit dem Berufsbildungswerk Burghausen (BBiW) und der Bildungsakademie Inn Salzach Technologiezentrum Gendorf (BIT). Zudem gibt es innerbetriebliche Nachhilfe, wenn´s mal „zwickt“. „Im Regelfall übernehmen wir alle Ausgebildeten, denen dann bei uns Karrieremöglichkeiten von der Fach- bis zur Führungskraft offen stehen.“