2013 Umsatz deutlich gestiegen, 2014 neue Großprojekte

Linz. Das Geschäftsjahr 2013 hat sich nach anfänglichen Auslastungsproblemen im ersten Quartal für die Elektro Kreutzpointner Austria gut entwickelt.„Es uns zum Beispiel gelungen bei den Hauptkunden wie der AMAG, der Voestalpine, beim Verbund, oder der VA Erzberg GmbH größere Aufträge zu bekommen“, erklärt EKA-Geschäftsführer Karl Spitzwieser. Der Umsatz liege daher 2013 deutlich über dem Niveau der Vorjahre.

Das Thema Personalbedarf beschäftigt die EKA ebenso wie die Kreutzpointner-Unternehmensgruppe insgesamt: „Auch in Österreich machten wir die Erfahrung, dass Fachleute knapp sind! Wir suchen permanent gutes Fachpersonal für unser Team, um den Anforderungen der Industrie gerecht werden.“ So habe man Fachkräfte eingestellt, zusätzlich beschäftige man Subunternehmer und ANÜ-Kräfte. Erstmals suche man auch Lehrlinge für den Standort Linz und für den Stützpunkt Ranshofen. Der weitere Ausbau der Geschäftsbeziehungen  stehe außerdem im Fokus: „Permanent sind wir bestrebt den Bekanntheitsgrad der EKA bei den Stammkunden – nicht jede Abteilung und alle Mitarbeiter kennen uns dort schon – und bei den Neukunden zu steigern.“

Als weitere Herausforderungen für die EKA sieht Spitzwieser die Anpassung der Baustelleneinrichtung, des Fuhrparks, der Geräte und Werkzeuge an die laufenden Anforderungen.

Ein positiver Trend für die EKA ergibt sich in dem seit 2012 begonnenen Industriekunden-Geschäft:  Nachdem man kleinere Aufträge abwickeln konnte, verfolgte die EKA  2013 dieses Ziel konsequent weiter.

Hoch motivierte Mannschaft
Die EKA-Mannschaft, (angefangen von den Projekt- und Bauleitern bis hin zum Sekretariat und der Mannschaft vor Ort) sei „ungemein motiviert und hat einen riesen Ehrgeiz die Firma voranzubringen“, freut sich Spitzwieser. Bei einigen Großaufträgen konnte man sich gegen eine fast „übermächtige“ Konkurrenz durchsetzen. Die EKA-Projekte waren teilweise in der Steiermark, in Kärnten, Salzburg und in Oberösterreich abzuwickeln.

Positiver Ausblick 2014 für die EKA
Der Start ins Jahr 2014 werde gut anlaufen, ist Karl Spitzwieser sicher. So ist der Großauftrag „Voestalpine Brammenbearbeitung Nord“ noch im Dezember 2013 gestartet (geplanter Fertigstellungstermin Ende Juli 2014). Auch die Aufträge vom Verbund über die Sanierung von Maschinenhallenkränen im Kraftwerk Landl und Kraftwerk Krippau sowie bei den Enns-Kraftwerken in Mühlrading sind noch 2013 gestartet und werden in 2014 fertiggestellt. „Außerdem sind derzeit einige sehr interessante größere Projekte in der Kalkulationsphase – auch hier machen wir uns Hoffnungen das eine oder andere Projekt zu bekommen!“